Arbeitgeberbewertung
Wer muss Namen nennen? Der Auskunftsanspruch nach § 21 TDDDG auf dem Prüfstand
Eine schlechte Bewertung im Internet – und keiner weiß, wer es war. Für Unternehmen kann das zum Reputationsrisiko werden. Wer sich wehren will, denkt häufig an den ersten Schritt: den Verfasser herausfinden. Aber darf eine Plattform die Identität einfach preisgeben? Genau darum ging es im Fall vor dem Bundesgerichtshof (BGH), Beschluss vom 11. März 2025…
Arbeitgeberbewertungen im Netz: Wann besteht ein Auskunftsanspruch nach dem TDDDG?
Arbeitgeberbewertungen im Internet können für Unternehmen Fluch und Segen zugleich sein. Während positive Rezensionen das Image stärken, können kritische Stimmen potenzielle Bewerber abschrecken. Doch was, wenn eine Firma den Eindruck hat, dass negative Bewertungen die Grenze zur Rechtswidrigkeit überschreiten? Kann sie die Identität der Verfasser erfahren? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg…
Arbeitgeberbewertungen im Netz – OLG Dresden konkretisiert Prüfpflichten von Plattformbetreibern
Bewertungsportale für Arbeitgeber bieten eine wichtige Orientierung für Arbeitssuchende. Doch was passiert, wenn eine Bewertung möglicherweise gar nicht von einer echten Ex-Mitarbeiterin oder einem Ex-Mitarbeiter stammt? Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat in seinem Urteil vom 17.12.2024 (Az. 4 U 744/24) dazu Stellung bezogen. Der Fall: Streit um eine negative Bewertung Eine Logistikfirma klagte gegen die…