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Medienrecht

  • „Folter-Fotos“ und Persönlichkeitsrecht: LG Berlin zieht klare Grenzen für Bildberichterstattung

    Was dürfen Medien zeigen – und was nicht?Diese Frage stellte sich jüngst dem Landgericht Berlin im Fall eines besonders brutalen Angriffs, über den bundesweit berichtet wurde. Im Zentrum: Fotos, die ein Opfer zeigen – teilweise verpixelt, aber in einer Ausnahmesituation seiner Würde beraubt. Der Fall berührt zentrale Fragen des Medienrechts und ist ein lehrreiches Beispiel…

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  • Wenn Pressefreiheit an Grenzen stößt: Was das OLG Köln zur Verdachtsberichterstattung entschied

    Was dürfen Medien berichten, wenn ein Verdacht im Raum steht? Das OLG Köln zieht klare Grenzen und stärkt das Persönlichkeitsrecht.

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  • Namen nennen – auch wenn’s wehtut

    Urheberrechtlicher Anspruch auf Namensnennung bei Preisverleihungen Der Fall klingt wie ein internes Branchengeplänkel, hat aber rechtliche Sprengkraft: Ein Regisseur, der an einer erfolgreichen Serienproduktion mitgearbeitet hat, wird bei der Nominierung zum Deutschen Fernsehpreis 2025 schlichtweg übergangen. Auf der offiziellen Website tauchen nur zwei seiner Co-Regisseure auf – namentlich, mit Foto, als vermeintlich alleinige kreative Köpfe.…

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  • Wenn Schweigen nicht reicht: Was Verlage bei Unterlassungserklärungen wirklich beachten müssen

    Es war ein scheinbar klassischer Fall aus dem Bereich Urheberrecht – ein Foto, eine unerlaubte Nutzung, eine Abmahnung, eine Unterlassungserklärung. Doch was daraus wurde, dürfte vielen Unternehmen, die sich vertraglich zu einem Unterlassen verpflichtet haben, ein klares Warnsignal sein. Das Landgericht Köln (Urteil vom 26.06.2025, Az. 14 O 165/24) hat in einem bemerkenswerten Urteil aufgezeigt,…

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  • OLG Frankfurt zur journalistischen Sorgfalt bei digitalen Quellen

    Die Digitalisierung hat dem Journalismus neue Wege der Informationsbeschaffung eröffnet – aber auch neue rechtliche Fallstricke. Wer über heikle Inhalte wie rechtsextreme Chatverläufe berichtet und sich dabei auf digitale Dokumente beruft, die aus zweifelhafter Quelle stammen, steht in der Verantwortung. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (Az. 16 U 9/23), das…

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  • Presserechtliches Opt-Out: Kein Unterlassungsanspruch ohne klaren Rückzug

    OLG München folgt BGH – Medienhäuser müssen Informationsschreiben explizit abwählen Wie viel Belästigung muss ein Medienunternehmen hinnehmen, bevor ein Gericht eingreift? Mit dieser Frage hatte sich das OLG München in einem aktuellen Urteil (18 U 4493/22 Pre, Endurteil vom 18.03.2025) zu befassen – und schließt sich der klaren Linie des Bundesgerichtshofs an: Die bloße Zusendung…

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