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E-Commerce

  • Click & Collect bei Müller – Was online nach Kauf aussieht, ist rechtlich nur eine Reservierung

    Die Einkaufswelt hat sich verändert – aber das Gesetz bleibt kritisch. Der jüngste Fall vor dem OLG Stuttgart (Urteil vom 25.11.2025, Az. 6 UKl 1/25) zeigt, wie wichtig juristische Feinabstimmungen im Onlinehandel sind – besonders dann, wenn Unternehmen digitale Reservierungsprozesse mit stationärem Verkauf verknüpfen. Im Mittelpunkt: die Drogeriekette Müller und ihre Funktion „Lieferung in die…

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  • Entscheidung des BGH zur Provisionspflicht bei Online-Maklerverträgen: Was Verbraucher und Makler jetzt wissen müssen

    Maklerverträge im Internet können für Makler teuer werden – wenn die gesetzlich vorgeschriebene „Zahlungspflicht“-Schaltfläche fehlt. Der BGH hat in seinem Urteil vom 09.10.2025 (Az. I ZR 159/24) die Anforderungen an den elektronischen Abschluss von Maklerverträgen weiter präzisiert. Für Makler bedeutet das: Wer digitale Geschäftsprozesse nutzt, muss besonders genau hinschauen. Für Verbraucher heißt das: Die Schutzregeln…

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  • IDO verliert vor Gericht: Was Onlinehändler jetzt zu Alt-Unterlassungserklärungen wissen müssen

    Das Ende eines Abmahnklassikers – und was es für den Onlinehandel bedeutet Der IDO Interessenverband galt über Jahre hinweg als einer der aktivsten Abmahner im deutschen Onlinehandel. Doch mit dem Urteil des Landgerichts Wiesbaden (Az. 2 O 50/25) wird deutlich: Die Spielregeln haben sich grundlegend geändert – und wer sie nicht beachtet, steht schnell mit…

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  • BGH legt EuGH Fragen zur Widerrufsbelehrung im Maklerrecht vor

    Wer einen Maklervertrag online abschließt, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen auf sein gesetzliches Widerrufsrecht berufen. Doch was passiert, wenn die Widerrufsbelehrung unvollständig ist – etwa, weil das gesetzlich vorgeschriebene Muster-Widerrufsformular fehlt? Und: Erlischt das Widerrufsrecht, wenn beide Seiten ihre Leistung schon vollständig erbracht haben? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat zu diesen Fragen in einem aktuellen Beschluss…

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  • Unzulässige Preiswerbung: Was der BGH zur 30-Tage-Preisregel klarstellt

    Preis reduziert – aber rechtlich korrekt? Preisaktionen sind im Einzelhandel alltäglich. Doch gerade bei vermeintlich drastischen Rabatten lauern juristische Fallstricke – wie ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt. Der I. Zivilsenat hat mit Entscheidung vom 09.10.2025 (Az. I ZR 183/24) klargestellt: Wer eine Preisermäßigung bewirbt, muss den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage klar, unmissverständlich…

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  • „Kostenlos“ – aber mit Daten?

    Das OLG Stuttgart entscheidet zur Preisangabepflicht bei personalisierten Apps Die Digitalisierung hat längst Einzug in den Supermarkt gehalten – zumindest ins Smartphone der Kundschaft. Doch was bedeutet es rechtlich, wenn ein Anbieter wie Lidl in seiner App „Lidl Plus“ mit Vorteilen wirbt und zugleich auf die „kostenlose“ Teilnahme hinweist, obwohl Nutzende eine Fülle an personenbezogenen…

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  • Werbung mit (vermeintlichen) Vorteilen: OLG Karlsruhe verbietet irreführende Aussage im Edelmetallhandel

    Onlinehandel ja – aber nicht mit falschen Versprechungen Ein aktuelles Urteil des OLG Karlsruhe vom 19.09.2025 (Az. 14 U 72/25) rückt ein Werbeversprechen ins Licht der rechtlichen Kritik, das in der Branche bislang weitgehend unbeanstandet geblieben ist. Ein Edelmetallhändler hatte im Internet mit dem Satz geworben:„Bestellungen über 2.000 € sind bei uns nicht meldepflichtig!“ Was wie…

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  • AGB per Internetlink – und ab die Post? Warum der BGH dem „analogen Medienbruch“ die rote Karte zeigt

    Was passiert, wenn ein Internetanbieter Offline-Verträge abschließt – und dabei auf seine AGB nur online verlinkt? Ein Telekommunikationsanbieter verschickte Werbebriefe mit Vertragsangeboten. Dabei lag dem Schreiben ein Antragsformular bei, das auf die AGB des Unternehmens per Link verwies – „abrufbar unter www.xyz.de/agb“. Die eigentlichen Vertragsbedingungen? Nicht ausgedruckt, nicht beigelegt – nur digital hinterlegt. Klingt praktisch.…

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